Stellvertretend für Autisten

Mein Name ist Sam Becker

Ich begleite und berate bei www.autismus-Oberhausen.de autistische Mitmenschen in allen Lebenslagen.

Hier findet ihr stichpunktartig einige Etappen aus meinem Lebenslauf:

1980 geboren und in einem kleinen, einem sehr kleinen Ort aufgewachsen
1986-1996 durch die Sozialhölle Schule gegangen.
10 Jahre Mobbing, Missbrauch und Gewalt überlebt
Hinausgezogen in die Stadt, Ausbildungen angefangen und nie geschafft
Dann endlich 2010 die Erlösung und die Antwort auf die Frage nach dem Warum.
Meine Diagnose: Autismus – unfähig soziale Gefüge zu verstehen.
Nach der Diagnose lief es endlich besser.
Ich schrieb mein Buch – „Die unsichtbare Folter„
fand Freunde und gründete mit einigen anderen unseren Verein.

Seidem kämpfe ich immer wieder für Aufklärung, gegen Mobbing und für ein besseres Miteinander.

Ich biete Workshops rund um das Thema Autismus, aus der Innensicht einer Autistin an. Wenn  Ihr Workshops oder Vorträge von mir in Anspruch nehmen möchtet, könnt Ihr mich über die E-mail Adresse unseres Vereins Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichen.

 

Liebe Grüße eure Sam

Mein Name ist Nick Hoffmann.

Geboren 1980, wuchs ich in einem abgelegenen, kleinen Dorf auf. Im Kindergarten und der Schule hatte ich Schwierigkeiten mich der Gruppe anzuschließen und war froh, als ich nach der zehnten Klasse eine handwerkliche Ausbildung beginnen konnte. Nach der Ausbildung fand ich einen Arbeitsplatz und war fortan in ganz Deutschland unterwegs.

So kam ich auch durch Oberhausen und bekam die Stadt danach nie wieder ganz aus dem Kopf. Die Firma war eines Tages am Ende und so ich kehrte in die Heimat zurück. Bald darauf gründete ich eine Familie.

Leider war das Glück nicht von Dauer, die Trennung war unvermeidlich. Ein Nervenleiden brachte mich in die Praxis eines Neurologen, welcher mir eine seltsame Frage stellte. „Wurden Sie schonmal auf Autismus untersucht?“ Damals nahm ich die Frage nicht ernst.

Nach einiger Zeit bot sich mir die Chance, nach Oberhausen zurückzukehren und so bin ich nun endlich zuhause. Von einem anderen Mediziner, Jahre später dieselbe Frage erneut gestellt, war ich nun wirklich überrascht. Via Facebook kam der Kontakt zu Silvia Prochnau zustande (Wir haben die gleiche Postleitzahl).

Wir wollten uns mal auf einen Cappuccino treffen, hat aber nie geklappt. Jedoch blieben wir in Kontakt. Irgendwann berichtete ich von der Frage des Mediziners. Sie berichtete mir von dem Verein und lud mich zu einem der Treffen ein. Die Leute sind so angenehme, kluge Menschen, ich fühlte mich sofort wohl und das ist sehr selten. So schloss ich mich dem Verein an.

Durch einen glücklichen Zufall blieb mir die lange Wartezeit auf einen Termin zur Diagnostik erspart und nach knapp 20 Minuten waren sich die Mediziner einig - Asperger Syndrom. Im Verein gibt es eine klare Regel. Kein Händeschütteln! Kommt mir sehr entgegen, denn mir ist der Körperkontakt mit anderen Menschen unangenehm.

Es gibt nur zwei Menschen, deren Nähe ich dauerhaft ertragen kann. Und Die sind? Meine Kinder…

Bei Fragen an mich könnt ihr mich unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichen.

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